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Digitalisierung: Das Internet vergisst nichts?

Wenn man den eigenen Namen oder den Namen seiner Firma googlet, dann kann man in Zeiten von Digitalisierung und Web 2.0 böse erwachen. Gab es da nicht vor Jahren mal eine Auseinandersetzung mit einem Kunden, der sich ungerecht behandelt fühlte? Es gab am Ende eine Einigung und er hatte eingesehen, dass er nicht Recht hatte. Alles war wieder gut. Wirklich alles? Nein, die heftige Kritik am angeblich schlechten Service und der mangelnden Leistung des Produktes hatte der Kunde damals in diversen Blogs zum Ausdruck gebracht. Und dort stehen diese unwahren Aussagen immer noch, gut lesbar für jeden, der danach sucht. Auch nach Jahren tauchen genau diese Einträge auf der ersten Google-Seite auf, wenn man nach der Firma, ihrer Anschrift oder nach dem Namen des Geschäftsführers recherchiert. Einen sehr schlechten Ruf durch diese hinfälligen Einträge muss man aber nicht hinnehmen.

Professionelles Know-How stellt den guten Ruf wieder her

Mit einem professionellen Online-Reputations-Management können genau diese digitalen negativen Einträge gezielt auf die hintersten Plätze bei Google verbannt werden. Die schlechten Kritiken auf Blogs, in Foren und auf Bewertungsportalen wecken regelmäßig die Aufmerksamkeit der Interessenten, die sich auf die Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung machen. Deren Kaufentscheidung wird dadurch beeinflusst. Sind nun keine negativen Einträge für ein Unternehmen auf den ersten Google-Seiten zu sehen, wird der potenzielle Kunde auch nicht weiter danach suchen.

Auch in Zukunft soll die Firma gut dastehen

Ein umfassendes Online-Reputations-Managament, wie etwa beim Online Marketing Berater (http://onlinereputationsmanagement.org/google-eintraege-loeschen-reputation-schuetzen), arbeitet gleichzeitig daran, in der Zukunft Imageprobleme zu vermeiden. Der gute Ruf des Unternehmens und auch des Geschäftsführers und anderer Mitarbeiter selbst soll geschützt werden. So kann man auf professionelle Art daran arbeiten, dass die eigene Firma nicht zu Unrecht ein schlechtes Image behalten muss. Denn die digitale Welt vergisst bekanntlich wenig und es wäre schade, wenn eine Geschäftsidee durch negative Kommentare im Internet missglückt.

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