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Neue und alte Joblandschaft nach der Digitalisierung

Die Digitalisierung und der damit einhergegangene Fortschritt haben zahlreiche Dingen und Abläufe für uns vereinfacht, aber auch verändert. Es scheint als sei die Welt in den letzten Jahren eine Art Schnelldurchlauf durchgegangen, und als wären die Karten noch einmal neu gemischt wurden. Denn die technischen Fortschritte haben auch einen enormen Einfluss auf die Arbeitswelt. Und zwar nicht nur darauf, wie Abläufe innerhalb eines Unternehmens und der Kontakt zu den eigenen Kunden abläuft und hergestellt wird, sondern auch was die einzelnen Berufsgruppen angeht.

 

Sie waren auf einmal da: neue Berufsfelder

Vor allem das Internet und die Sozialen Medien sind der Grund dafür, dass es heute komplett neue Berufsfelder und Jobbezeichnungen gibt, von denen wir vor zehn, zwanzig Jahren nicht einmal geahnt hätten. Ein Beispiel sind Agenturen für Onlinemarketing, die anderen Unternehmen dabei helfen, selbst bestmöglich bei Suchmaschinen zu agieren. Ein anderes Beispiel, dass des Social Media Managers. Diese Position bezeichnet den Verantwortlichen für sämtliche Kanäle auf den Sozialen Medien. Pläne werden erstellt und für das Medium spezifischer Content hochgeladen. Neben den Berufen selbst, hat sich auch die Arbeitsweise selbst verändert. Wer zusammen arbeiten möchte muss sich zwangsläufig nicht mehr im selben Büro, derselben Stadt oder gar denselben Kontinent befinden. Über zahlreiche Kontaktkanäle im Internet kann online alles kommuniziert werden.

 

Echte Evergreens

Aber auch wenn immer mehr neue Jobs und Arbeitsmöglichkeiten dazu kommen, bedeutet das nicht, dass sich die gesamte Arbeitslandschaft komplett verändert hat. Im Gegenteil gibt es auch traditionsreiche Unternehmen und Geschäftszweige, die sich von der Digitalisierung gar nicht beeinflussen lassen. Ein Beispiel ist der Verkauf und Verleih von hochwertigen Arbeitsbühnen (zum Beispiel bei Dornseiff Arbeitsbühnen http://www.dornseiff-arbeitsbuehnen.eu/). Hier spielt einzig und allein die Qualität der Geräte eine Rolle, weniger die Kompetenzen in den Sozialen Medien.

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